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"Fundraising ist die Freude, ausgleichende Gerechtigkeit und Solidarität wachsen zu lassen."
Diese Definition klingt in machen Ohren übertrieben romantisch oder gar weltfremd. Mir gefällt sie trotzdem. Erstens, weil sie in den Vordergrund stellt, worum es in Fundraising gehen sollte: um Gerechtigkeit und Solidarität, um teilen, helfen und sich engagieren. Zweitens, weil sie betont, dass Fundraising Freude machen soll.
Deshalb bin ich gerne Fundraiser.
Ein weiterer Grund dafür ist, dass Fundraising wenig Raum fürs Schwafeln bietet. Hier zählen Ergebnisse. Fundraising muss sich rechnen. Entscheidend ist, dass für die gute Sache am Ende mehr Ressourcen da sind, die mehr möglich machen.
"Fundraising ist kein betteln, sondern das Angebot, sich an einer guten Sache zu beteiligen."
Unter diesem Motto mache ich Fundraising.
Machen Sie mit?




